Liebesroman

Sabine Zett: In der Liebe und beim Bügeln ist alles erlaubt

7. April 2019

Der Titel und die Inhaltsangabe dieses Buches versprechen einen lustigen Roman, der sich um die Liebe dreht… Und was soll ich sagen? Dieses Versprechen wurde absolut gehalten!

Das Buch handelt von Victoria, die zwar Single, aber auch nicht auf der Suche nach einem Mann ist. Anstatt eines Mannes hat sie jedoch viel Kontakt zu ihrer Mutter, mit der sie unter der Wochen jeden Abend skyped und die gerne über jedes Detail aus Victorias Leben auf dem Laufenden gehalten wird. Wie sich später jedoch zeigt, nimmt es Victorias Mutter nicht ganz so genau mit der Wahrheit, sondern lässt gerne mal das ein oder andere Ereignis aus ihrem Leben aus.

Als „roter Faden“ zieht sich durch das Buch, das Klassentreffen zu dem Victoria eingeladen wird, eigentlich aber gar nicht hingehen möchte und auch schon abgesagt hat. Als sie dann wegen einer Beerdigung zu Besuch bei ihrer Mutter ist, trifft sie auf eine Schulfreundin und auf ihren Schulschwarm. Dieser Schwarm bringt sie dann dazu, ihre Meinung wegen des Klassentreffens doch noch zu ändern und daran teilzunehmen.

Durch das Klassentreffen gelingt es Victoria dann, sich von den Schatten der Vergangenheit zu lösen und in ein erfülltes Leben mit der (vermutlich) großen Liebe zu starten.

Fazit

Dieses Buch kann ich absolut empfehlen; es hält einige Lacher bereit! Dazu ist es auch noch einfach geschrieben und es fällt schwer, das Buch überhaupt wieder aus der Hand zu legen. Wer Romane mag, die von der Liebe handeln und gerne lacht, sollte dieses Buch auf jeden Fall mal im Kopf behalten und unbedingt einen Blick in die Leseprobe werfen!

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