Biographien Unterhaltung

Mad Köninger: Ich bin dann mal was Blödes tun

7. April 2019

Mad Köninger musste während seines Studiums ein Urlaubssemester einlegen, da er aufgrund seiner ADHS-Diagnose sein Studium nicht angemessen durchführen konnte. Er hat sich also deswegen entschieden, an diesem Problem zu arbeiten und sich in eine Klinik zu begeben.

Während seiner Zeit in der Klinik schreibt er dann also dieses Tagebuch. Er schreibt über den Klinikalltag, über Schnitzel und über die Fragen, die die Welt wirklich bewegen – z. B. wie viel Leben eigentlich eine Vampirkatze hat. Er lässt in seine Erzählungen aber so viel schwarzen Humor mit einfließen, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann, weil es einfach lustig ist.

In diesem Buch bekommt wirklich fast jeder sein Fett weg. Man sollte also definitiv ein Freund schwarzen Humors sein, sonst wird man vermutlich nicht allzu viel Freude damit haben. Mein Humor wird hier jedoch ziemlich genau getroffen und daher kann ich diesem Buch einfach nur 5 Sterne geben. Die Welt hat genug Menschen, die anderen immer nur in den Arsch kriechen will, wir brauchen mehr Mad Köningers!

Fazit
Wer schwarzen Humor mag, der wird dieses Buch bestimmt lieben! Mad Köninger nimmt sich selbst und andere nicht ganz so ernst und hat mich so manches Mal zum Lachen gebracht.

Hinterlasse einen Kommentar

  Abonnieren  
Benachrichtige mich bei