Browsing Category

Liebesroman

Liebesroman

⌈Rezension⌋ Holly Hepburn: Um fünf unter den Sternen

8. Oktober 2019

Buchinfos

Titel: Um fünf unter den Sternen

Autorin: Holly Hepburn

Genre: Liebesroman

Verlag: Penguin Verlag

Erschienen: 10. Dezember 2018

Seitenanzahl: 592 Seiten

Preis: 7,99 € e-book ¦ 10,00 € Taschenbuch

Inhalt

Die Schwestern Nessie und Sam könnten unterschiedlicher nicht sein, doch eines haben sie gemeinsam: ein hoch kompliziertes Liebesleben.

Als sie ein romantisches kleines Pub auf dem Land erben, kommt die Chance auf einen Neuanfang für beide wie gerufen. Doch der verläuft anders als gedacht – das Gebäude ist heruntergekommen und verschuldet, und dann sind da noch die naseweisen Dorfbewohner, die schon ganz eigene Pläne für die Neueröffnung geschmiedet haben.

Doch Nessie und Sam sind fest entschlossen, das Pub zu retten und es wieder zum Mittelpunkt des Dorfes zu machen. Zum Glück gibt es da noch Joss, den charmanten Kellner, und Owen, den gut aussehenden Schmied von gegenüber …

Meine Meinung

Das Buch hat einen sehr schönen Schreibstil und hat den typischen Verlauf eines Liebesromans.

Die beiden Schwestern sind sehr unterschiedlich und so ist auch ihr Verhältnis zu den Männern. Die eine lässt nichts anbrennen und die andere lässt sich so viel Zeit, dass andere Menschen währenddessen schon fast eine Großfamilie gründen. Die beiden Schwestern haben eine Kneipe von ihrem Vater geerbt. Da sie in ihrem alten Leben beide an einem Punkt sind, an dem sie neue Wege gehen müssen, “fliehen” sie aufs Land und starten mit der Kneipe in ein neues Leben.

Sämtliche Figuren werden gut dargestellt und selbst die nervigsten Charaktere haben doch etwas liebenswertes an sich.

Auch wenn das Buch an sich nichts Besonderes ist, so ist es dennoch ein schöner Roman mit dem man gut ein verregnetes Wochenende verbringen kann.

Hellen May - 16 Küsse und ein Schleier
Liebesroman

⌈Rezension⌋ Hellen May: 16 Küsse und ein Schleier

9. Juni 2019

Buchinfos

Hellen May - 16 Küsse und ein Schleier

Titel: 16 Küsse und ein Schleier

Autorin: Hellen May

Genre: Liebesroman

Verlag: Bastei Lübbe

Erschienen: 26. Mai 2019

Seitenanzahl: 264 Seiten

Preis: 0,99 € e-book ¦ 9,99 € Taschenbuch

Inhalt

Jennifer
Zuerst lese ich nur seinen Namen, Finn Messinger, und bin unsicher, ob er es tatsächlich ist. Dann steht er leibhaftig vor mir, und alles, was ich herausbekomme, ist: „Hallo.“

Finn
Mit allem habe ich gerechnet, als ich die Geschäftsführung im Hamburger Office übernehme, aber nicht mit ihr: Jennifer Geist. Perplex, ihr gegenüberzustehen, sieze ich sie und sage zu ihr: „Hallo, Miss Geist.“

Von jetzt auf gleich ist die Vergangenheit zurück. Nicht nur Bilder, sondern auch Gefühle, die Finn doch so tief vergraben hat und die Jennifer jetzt gar nicht gebrauchen kann. 

Meine Meinung

Finn war Jennifer’s erste Liebe und gleiches hat sie ihm bedeutet, damals mit 18 Jahren. Nach ihrer ersten und einzigen gemeinsamen Nacht ist Finn jedoch mit seinen Eltern von Rostock nach Boston umgezogen und Jennifer hat nie wieder etwas von ihm gehört. Bis er viele Jahre später plötzlich wieder vor ihr steht – als ihr neuer Chef. Beide sind völlig überfordert mit dieser unerwarteten Situation und zu allem Überfluss tut Finn dann auch noch so, als wüsste er nicht, wer Jennifer ist.

So unerwartet das Wiedersehen der beiden war, so unerwartet sind plötzlich auf beiden Seiten auch all die alten Gefühle wieder vorhanden. Beide wissen sie nicht, wie sie nun damit umgehen sollen und werden doch immer wieder voneinander angezogen.

Als das Buch vor ein paar Tagen bei mir ankam, habe ich mich sehr darauf gefreut, es in der nächsten Woche im Urlaub zu lesen. Nun hat mich dieses Cover aber tagelang so angezogen, wie es Finn bei Jennifer macht und ich konnte einfach nicht widerstehen. Ich habe das Buch gestern an einem einzigen Tag verschlungen. Ich habe in der letzten Zeit fast nur Thriller gelesen und dieser Roman war eine so willkommene Abwechslung.

Er ist wirklich toll geschrieben. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Jennifer und aus der Sicht von Finn erzählt. Zwischendurch gibt es auch immer kurze Rückblicke in die Vergangenheit, die aber wirklich gekonnt in die Geschichte eingebaut sind und keineswegs stören. Man kann sich in beide Figuren gut hineinversetzen und es macht einfach Spaß ihre Geschichte zu lesen.

Natürlich gibt es auch ein Happy End im Buch, vorher gibt es jedoch viele Missverständnisse und jede Menge Aufs und abs. Eine einfach großartige Geschichte!

16 Küsse und ein Schleier
Hellen May - Kindle Ausgabe

Liebesroman

Sophie Kinsella: Muss es denn gleich für immer sein?

7. April 2019

Sophie Kinsella zählt zu meinen Lieblingsautorinnen. Mit der kaufsüchtigen Rebecca hat sie damals voll meinen Geschmack getroffen und auch ihre Folgewerke haben bei mir immer für Begeisterung gesorgt.

Auch mit „Muss es denn gleich für immer sein?“ hat sie wieder einmal tolle Arbeit geleistet. Dennoch kann dieses Buch nicht ganz mit den meisten ihrer anderen Bücher mithalten.

Die Geschichte fängt toll und mit viel Humor an, leider flacht die Geschichte dann aber irgendwie ab. Der Mittelteil der Geschichte zieht sich ganz schön in die Länge und da wo am Anfang noch Humor war, rückt irgendwie immer mehr das Drama in den Mittelpunkt.

Für mich ist es auch schlicht nicht ganz nachvollziehbar, wie ein Ehepaar so negativ darauf reagieren kann, dass ihnen noch 68 gemeinsame Jahre bevorstehen. Über solche Dinge sollte man sich doch vor der Hochzeit im Klaren sein. Man heiratete ja schließlich nicht, weil man noch 5 schöne Jahre miteinander haben will und dann wieder getrennte Wege gehen will. Und wenn man diese Absicht – aus mir unerklärlichen Gründen – doch von Anfang an haben sollte, dann zieht man ja ohnehin eine Scheidung in Betracht.

Das Ende der Geschichte wird dann wieder etwas spannender, aber auch das Ende kann mit dem Anfang nicht mithalten.

Fazit
Das Buch ist ganz nett, es ist aber definitiv nicht die Art Geschichte, die man eigentlich von Sophie Kinsella erwartet. Ob das nun positiv oder negativ ist, muss jeder für sich selbst entscheiden.

Liebesroman

Christina Talberg: Nur ein Wort

7. April 2019

Anna war bisher noch nie so richtig verliebt. Das ändert sich aber als sie Pedro kennenlernt. Auch Pedro findet schnell heraus, dass er Gefühl für Anna hat und so dauert es nicht allzu lang bis die beiden im Bett landen. Das Problem an der Sache ist aber, dass Pedro ein katholischer Priester ist und diese Art der Liebe ihm verboten ist.

Pedro ist nun also zwischen seinen Gefühlen hin- und hergerissen. Nach ihrer gemeinsamen Nacht schreibt er Anna daher einen langen Brief und erklärt ihr, warum die Beziehung nicht funktionieren kann. Noch einmal einige Zeit später kommt es aber natürlich doch, wie es kommen muss und die beiden finden wieder zueinander. Pedro entscheidet sich für die Liebe, auch wenn es ihn sein Amt als Priester kostet.

Anna kommt dazu auch noch etwas schwierigeren Familienverhältnissen. Ihr Vater ist vor einigen Jahren verstorben, ihre Mutter hat mittlerweile ebenfalls eine heimliche Beziehung zu einem Pfarrer, ihre Schwester ist verheiratet und hat ein Kind und führt ein sehr grünes Leben.

Mir gefallen Liebesgeschichten, die anders sind, in denen es nicht nur um die normalen Widrigkeiten des Lebens geht, sondern die Tiefgang haben. Genau das habe ich von diesem Buch erwartet. Diese Erwartung wurde aber nur zum Teil erfüllt.

Anna hat auf mich den Eindruck einer sehr sympathischen jungen Frau gemacht, die das Leben überwiegend mit Humor nimmt. Abgesehen von ihrer Angewohnheit, sich selbst oft „Alte“ zu nennen, mag ich sie sehr gerne. Ihre Schwester Natascha und ihr Schwager Victor gingen mir manchmal aber ein bisschen auf den Zeiger. Ihre Lebensweise und ihr Denken ist mir einfach zu grün, um mich damit zu identifizieren. Auch die Tochter der beiden, Paola, wünscht sich oft ein lockeres Leben. Sie tat mir dahingehend manchmal schon ganz schön leid.

Pedro’s anfängliche Zweifel die Beziehung betreffend, fand ich gut nachvollziehbar. Und auch seine Entscheidung für Anna und gegen das Priester-Sein ist für mich authentisch. Nachdem Anna und Pedro dann aber ganz offiziell ein Paar sind, reden sie zwar ab und zu über das Problem, dass Pedro’s Amt mit sich bringt und er schreibt im Verlauf des Buches auch einen Brief an seinen zuständigen Bischof, aber ob er den Brief auch tatsächlich versendet und wie genau die Antwort ausfällt, das bleibt offen.

Diese ganze direktere Auseinandersetzung zwischen Pedro und der Kirche kommt mir hier einfach viel zu kurz. Pedro hat erst Zweifel, dann kommen die beiden zusammen und dann sind sie halt glücklich zusammen. Da fehlt mir die tiefergehende Auseinandersetzung mit dem Thema. Es wirkt mir alles ein bisschen zu leicht.

Fazit
Die Problematik eines Priesters, der sich für die Liebe und gegen sein Amt entscheidet, hätte in „Nur ein Wort“ noch ein bisschen tiefer ausgearbeitet werden können.

Liebesroman

Sabine Zett: In der Liebe und beim Bügeln ist alles erlaubt

7. April 2019

Der Titel und die Inhaltsangabe dieses Buches versprechen einen lustigen Roman, der sich um die Liebe dreht… Und was soll ich sagen? Dieses Versprechen wurde absolut gehalten!

Das Buch handelt von Victoria, die zwar Single, aber auch nicht auf der Suche nach einem Mann ist. Anstatt eines Mannes hat sie jedoch viel Kontakt zu ihrer Mutter, mit der sie unter der Wochen jeden Abend skyped und die gerne über jedes Detail aus Victorias Leben auf dem Laufenden gehalten wird. Wie sich später jedoch zeigt, nimmt es Victorias Mutter nicht ganz so genau mit der Wahrheit, sondern lässt gerne mal das ein oder andere Ereignis aus ihrem Leben aus.

Als „roter Faden“ zieht sich durch das Buch, das Klassentreffen zu dem Victoria eingeladen wird, eigentlich aber gar nicht hingehen möchte und auch schon abgesagt hat. Als sie dann wegen einer Beerdigung zu Besuch bei ihrer Mutter ist, trifft sie auf eine Schulfreundin und auf ihren Schulschwarm. Dieser Schwarm bringt sie dann dazu, ihre Meinung wegen des Klassentreffens doch noch zu ändern und daran teilzunehmen.

Durch das Klassentreffen gelingt es Victoria dann, sich von den Schatten der Vergangenheit zu lösen und in ein erfülltes Leben mit der (vermutlich) großen Liebe zu starten.

Fazit

Dieses Buch kann ich absolut empfehlen; es hält einige Lacher bereit! Dazu ist es auch noch einfach geschrieben und es fällt schwer, das Buch überhaupt wieder aus der Hand zu legen. Wer Romane mag, die von der Liebe handeln und gerne lacht, sollte dieses Buch auf jeden Fall mal im Kopf behalten und unbedingt einen Blick in die Leseprobe werfen!

Liebesroman Unterhaltung

Sophie Kinsella: Shopaholic and family

7. April 2019

Ich LIEBE die Shopaholic-Romane einfach! Sophie Kinsella hat einen so großartigen Schreibstil, dass diese Reihe auch einfach nicht langweilig werden kann. „Shopaholic & Family“ ist bereits der achte Teil der Shopaholic-Reihe und meinetwegen darf es gerne noch 10 weitere geben.

Eigentlich kennen wir Becky als eine meist gutgelaunte, herzliche Person, die gerne einkaufen geht. Aufgrund eines Streits mit ihrer besten Freundin Suze, stellt sich die Freude am Shopping dieses Mal aber nicht so recht ein.

Es ist sicher nicht einfach, in einem 8. Teil noch immer etwas Neues zu bieten, das ist hier aber durch diese Kriese zwischen Becky und Suze gut gelungen. Allerdings finde ich, dass die Überwindung dieser Kriese am Ende des Buches etwas zu schnell und zu simpel verläuft. Durch ein, zwei einfache Sätze überwindet Becky ihr Problem, dass sie im Verlauf des ganzen Buches mit sich herum trägt. Das geht mir einfach etwas zu schnell.

Ansonsten aber auch trotz der dieses Mal etwas düsteren Grundstimmung ein voller Erfolg!

Fazit

In diesem Teil der Shopaholic-Serie lernen wir Becky mal von einer etwas anderen Seite kennen, dennoch bleibt Sophie Kinsella ihrem gewohnten Schreibstil treu. Wer Becky bereits in sein Herz geschlossen hat, sollte sie auch auf diesem Roadtrip begleiten. Wer sie bisher noch nicht ins Herz geschlossen hat, sollte sich vorab dann unbedingt noch die Teil 1-7 kaufen!

Liebesroman

Kathrin Emilia Buck: Spielst du nur mit mir, Liebling?

7. April 2019

Bei diesem Buch handelt es sich um die Fortsetzung von „Lügen aus Liebe“ und „Mehr als nur ein Sonnyboy“. Diese beiden Bücher müssen aber nicht vorab gelesen werden, um einen guten Einstieg in dieses Buch zu bekommen.

Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Jeremy und Joey erzählt, was ich sehr schön finde, da man sich so in beide gut hineinversetzen kann. Die beiden Charaktere sowie auch die Nebenfiguren wirken allesamt sehr authentisch auf mich. Der Text lässt sich sehr flüssig lesen. Ich habe das Buch in meinem Thailand Urlaub gelesen und es war einfach die perfekte Strandlektüre.

Was ich total interessant an der Geschichte fand ist, wie sich die Wege der beiden immer wieder kreuzen. Und das eben nicht, weil sie in der Nachbarschaft wohnen, sondern an den unterschiedlichsten Orten auf der Welt. Trotzdem klappt es einfach nicht mit einer Beziehung, obwohl das Schicksal es ja eigentlich nicht deutlicher machen könnte.

Fazit
Ein spannender Liebesroman, der wie für den Sommer gemacht ist!

Liebesroman

Jane Austen: Stolz und Vorurteil

7. April 2019

Am Anfang des Buches brauchte ich etwas bis ich rein gefunden habe, was an der mittlerweile nun doch veralteten Sprache liegt. Nachdem ich mich daran aber gewöhnt hatte, fiel das Lesen sehr leicht.

 

Es gab schon die ein oder andere Stelle, die sich etwas gezogen hat, aber bei 640 Seiten fällt das nicht wirklich ins Gewicht.

 

Ich finde, einen passenderen Titel als „Stolz und Vorurteil“ könnte das Buch gar nicht haben. Der Titel spiegelt sich in der Geschichte so oft wieder.

 

Was ich an diesem Buch auch bemerkenswert finde; alle Hauptcharaktere entwickeln sich weiter. In den meisten Romanen machen lediglich ein oder zwei Figuren eine wesentliche Veränderung durch, alle anderen sind am Ende noch immer die, die sie zu Beginn waren. Allein dieser Unterschied macht das Buch schon zu etwas Besonderem.

 

Fazit

„Stolz und Vorurteil“ ist ein Klassiker der Weltliteratur, den man unbedingt einmal gelesen haben sollte.

Liebesroman Thriller

Meredith Winter: Höhenrauschsaison

7. April 2019

„Höhenrauschsaison“ ist der dritte Roman von Meredith Winter und es ist der beste! Dieses Buch ist SO cool, ich habe es verschlungen.

Es geht um die Geschichte von Clementine und Alexej, die sich kennen lernen, im Bett landen und deren Wege sich dann erst einmal wieder trennen. Allerdings treffen sie sich bei einer gemeinsamen Mount Everest Expedition wieder. Es gibt nur ein Problem; Alexej hat den Auftrag, Clementine zu töten. Während dieser Expedition entwickeln sich bei ihm jedoch Gefühle, die es ihm unmöglich machen, seinen Auftrag auszuführen. Da sind die weiteren Probleme und natürlich jede Menge Spannung vorprogrammiert.

Das Buch ist abwechselnd aus der Sicht von Clementine und Alexej geschrieben und die jeweiligen Abschnitte sind sehr kurz. Das macht es natürlich noch schwieriger, das Buch aus der Hand zu legen – „Ach, die zwei Seiten gehen noch schnell“…

Was man beim Lesen auch sehr schnell merkt ist, dass die Autorin eine wirklich gute Recherche betrieben hat und dieses Wissen so angenehm nebenbei in die Geschichte einfließen lässt. Man lernt eine Menge über den Mount Everest bzw. über Abenteuer dieser Art. Dies aber auf eine ganz unaufdringliche Weise. Es passt einfach super zum restlichen Text.

Und die Geschichte an sich ist natürlich auch sehr spannend. Der Spannungsbogen wird immer wieder aufgebaut, ohne aber jemals ganz zu verschwinden. Besonders am Ende wird es noch einmal richtig spannend, wenn man schon eigentlich gar nicht mehr damit rechnet. Großartig!

Fazit
Liebe Leute, kauft dieses Buch! Ihr werdet es nicht bereuen. Die gekonnte Mischung aus Thriller, Liebesstory und Hintergrundwissen zu den Umständen der Geschichte ist einfach perfekt.

Liebesroman

Anna Simon: Killer trinken keine Honigmilch

7. April 2019

Als Maria und ihre Freundin Sabine einen Kurzurlaub antreten, werden sie unterwegs von Joe entführt. Sie unternehmen zwar einige Versuche, Joe wieder loszuwerden, jedoch haben sie damit keinen Erfolg. So kommt es dann irgendwie dazu, dass aus der Abneigung Zuneigung wird.

Während ihrer Reise passieren ihnen so viele verrückte Dinge, dass es schon immer mal wieder sehr unrealistisch erscheint. Dafür ist die Geschichte aber einfach unterhaltsam. Verrückt, aber lustig. Obwohl es teilweise doch ganz schön unrealistisch erscheint, stört dies nicht. Die Autorin hat einen so lustigen Schreibstil, dass dieser alles wieder gut macht.

Der Schreibstil der Autorin ist total angenehm und so lässt sich das Buch sehr schnell durchlesen. Es ist wirklich optimal für ein verregnetes Wochenende, an dem man es sich mit Decke und Tee auf der Couch gemütlich macht.

Fazit
„Killer trinken keine Honigmilch“ ist eine unterhaltsame Geschichte über eine Liebe, die sich etwas anders entwickelt, als dies normalerweise der Fall ist.