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Biographien

Detlef Steves - Ich scheiß auf Winkel!
Biographien

⌈Rezension⌋ Detlef Steves: Ich scheiß auf Winkel!

29. April 2019

Buchinfos

Detlef Steves - Ich scheiß auf Winkel!

Titel: Ich scheiß auf Winkel!

Autor: Detlef Steves

Genre: Biographie

Verlag: Heyne Verlag

Erschienen: 8. Februar 2016

Seitenanzahl: 256 Seiten

Preis: 9,99 € e-book ¦ 9,99 € Taschenbuch

Inhalt

Wenn er sich nicht gerade seinem kreativen Cholerikertum hingibt, überwindet Detlef seine Höhenangst mit einer Nacht in der Steilwand, abenteuert sich durch den Garten oder bezirzt Ehefrau und Fans gleichermaßen mit seinem ganz eigenen Humor.

Der liebenswerte Wüterich, Charmeur aus Leidenschaft und Vordenker des schweißfreien Arbeitens packt das Leben bei den Hörnern: lebensklug und unzensiert.

Meine Meinung

Detlef Steves kennt man aus den Sendungen “Ab ins Beet”, “Ab in die Ruine” oder “Detlef muss reisen” auf VOX. Bekannt geworden ist er dabei insbesondere durch seine etwas cholerische Art. In diesem Buch erzählt er von seiner beruflichen Vergangenheit und den Reisen, die er mit seinem Team für die Sendung “Detlef muss reisen” gedreht hat.

Ich habe “Ab ins Beet” damals immer geschaut, wenn er mit dabei war und habe dann auch die andere Formate, an denen er teilgenommen hat, verfolgt. Ich glaube, Detlef ist ein Typ, den man entweder hasst oder liebt. Nicht bei jedem kommen seine Ausraster gut an. Auf Dauer hätte ich selbst damit wahrscheinlich auch ein Problem. Was ich aber sehr an ihm mag ist, dass er einfach authentisch ist. Er verstellt sich nicht. Er sagt es gerade heraus, wenn auch manchmal etwas zu laut, dass ihm etwas nicht passt. Er versucht nicht, das Ganze dann noch so zu verpacken, dass es möglichst nett bei seinem Gegenüber ankommt, sondern er trägt sein Herz einfach auf der Zunge.

An das Buch hatte ich keine wirklichen Erwartungen. Ich mag Detlef und daher hat mich dieses Buch einfach interessiert. Ein bisschen habe ich zwar befürchtet, dass hier einfach seine besten Sprüche aufgelistet sind oder so, aber das war ja glücklicherweise nicht der Fall. Der Leser wird stattdessen ein wenig mit hinter die Kulissen genommen.

Der Schreibstil des Buches ist genau passend, er ist so, wie man es von Detlef aus dem Fernsehen kennt. Dadurch lässt sich das Buch auch wunderbar schnell durchlesen. Natürlich kommt auch der Humor hier nicht zu kurz.

Für Fans von Detlef Steves genau das Richtige!

Ich scheiß auf Winkel!: Man kann auch arbeiten, ohne sich zu bewegen - Weises und Wahres aus Deffis Welt
Detlef Steves - Herausgeber: Heyne Verlag - Auflage Nr. 0 (08.02.2016) - Taschenbuch: 256 Seiten
9,99 EUR

Biographien

Alexander Langer: Schneeschippen in Kanada

7. April 2019

Die besten Geschichte schreibt doch das Leben, oder? Im Fall von Alexander Langer trifft das auf jeden Fall zu. Er nimmt sich selbst nicht so ganz ernst und schafft es dadurch, unterhaltsam einen Blick in sein (Berufs-)Leben zu gewähren.

Ich finde es total sympathisch, dass er sich in seinem Buch nicht als den Überchecker präsentiert, der nur auf so viele unterschiedliche Jobs zurückblicken kann, weil sich alle Welt um so einen coolen Typen wie ihn reißt. Nein, denn es sind nicht gerade die Top-Jobs, auf die er hier zurückblickt. Und die Ausübung der vielen Jobs lief auch nicht immer so reibungslos. Eigentlich ging eher so einige Male ganz schön was schief.

Es zeigt aber auch, dass man sich nie entmutigen lassen sollte. Klappt es mit dem einen nicht wie gewünscht, dann versucht man einfach was anderes. Irgendwann ist schon etwas dabei, bei dem man bleiben möchte. Und wenn nicht, dann hat man am Ende wenigstens ein paar Geschichten zu erzählen.

Biographien

Katrin Pirc: Gottes Handwerk – Das Wunder meines Lebens

7. April 2019

Inhalt von „Gottes Handwerk – Das Wunder meines Lebens“
In diesem Buch beschreibt Katrin Pirc den steinigen Weg von ihrem Kinderwunsch hin zur Erfüllung dieses Wunsches. Leider ist es für sie nicht möglich, auf natürlichem Wege ein Kind zu bekommen, weshalb sie und ihr Mann sich für künstliche Befruchtung entschieden haben. Diese Entscheidung ist jedoch mit vielen Belastungen verbunden und zieht sich über einige, schwierige Jahre.

Irgendwann ist es dann endlich so weit und Katrin ist schwanger geworden, doch auch die Schwangerschaft gestaltet sich nicht so traumhaft, wie sie es sich vorgestellt hat und wie man es ihr und jeder anderen Frau wünschen würde. In der 22. Woche kommt es dann zu einer Frühgeburt, also nach nicht einmal sechs Monaten, was extrem früh ist. Die Überlebenschancen ihres Baby sind sehr gering und doch zeigt der Kleine vom ersten Moment an einen eindrucksvollen Lebenswillen.

Die ersten Monate seines Lebens muss er jedoch, angeschlossen an Maschinen, im Krankenhaus verbringen. Auch nachdem er endlich nach Hause darf, wird er von Maschinen begleitet und es kommt immer wieder zu gesundheitlichen Problemen bis hin zu einem Tumor, der ihm operativ entfernt werden muss.

Meine Meinung
„Gottes Handwerk – Das Wunder meines Lebens“ ist ganz ehrlich eins der berührendsten Bücher, die ich bisher gelesen habe. Ich finde es so traurig und schlimm, dass Menschen mit großem Kinderwunsch und die sich so liebevoll um ihr Kind kümmern, solche Steine in den Weg gelegt werden. Als würde es nicht reichen, dass eine künstliche Befruchtung nötig ist, muss so ein kleiner Mensch und seine Familie so grauenvoll, schwierige und ungewisse Zeiten durchstehen. Ich kann mir nicht einmal annähernd vorstellen, wie schlimm diese Zeit wirklich gewesen sein muss. Immer zwischen Hoffnung und Angst um das eigene Kind…

Der Kleine muss in seinem so jungen Leben bereits so viel durchmachen und ist dennoch so ein fröhliches Kind. Ich kann diese Buch nur jedem ans Herz legen!

Nach jedem Mal, wenn ich dachte „Oh endlich wird alles gut“ kam der nächste Schicksalsschlag. Endlich ist der Kleine dann zu Hause und das Leben könnte sich normalisieren, da wird festgestellt, dass er einen Tumor hat und wieder beginnt eine schreckliche Zeit. Es ist wirklich schlimm zu sehen, was Kinder schon alles ertragen müssen.

Umso schöner ist es aber am Ende zu lesen, wie gut es ihm mittlerweile geht und wie toll er sich entwickelt. Ich hoffe wirklich sehr, dass sich hieran niemals wieder etwas ändern wird.

Fazit
Dieses Buch wird mir sicher noch lange im Gedächtnis bleiben. Es ist so berührend und ich wünsche der Familie weiterhin von Herzen alles Gute!

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Mad Köninger: Ich bin dann mal was Blödes tun

7. April 2019

Mad Köninger musste während seines Studiums ein Urlaubssemester einlegen, da er aufgrund seiner ADHS-Diagnose sein Studium nicht angemessen durchführen konnte. Er hat sich also deswegen entschieden, an diesem Problem zu arbeiten und sich in eine Klinik zu begeben.

Während seiner Zeit in der Klinik schreibt er dann also dieses Tagebuch. Er schreibt über den Klinikalltag, über Schnitzel und über die Fragen, die die Welt wirklich bewegen – z. B. wie viel Leben eigentlich eine Vampirkatze hat. Er lässt in seine Erzählungen aber so viel schwarzen Humor mit einfließen, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann, weil es einfach lustig ist.

In diesem Buch bekommt wirklich fast jeder sein Fett weg. Man sollte also definitiv ein Freund schwarzen Humors sein, sonst wird man vermutlich nicht allzu viel Freude damit haben. Mein Humor wird hier jedoch ziemlich genau getroffen und daher kann ich diesem Buch einfach nur 5 Sterne geben. Die Welt hat genug Menschen, die anderen immer nur in den Arsch kriechen will, wir brauchen mehr Mad Köningers!

Fazit
Wer schwarzen Humor mag, der wird dieses Buch bestimmt lieben! Mad Köninger nimmt sich selbst und andere nicht ganz so ernst und hat mich so manches Mal zum Lachen gebracht.

Biographien

Liane Cornelius: Ich fühle so tief ich kann

7. April 2019

Nach einer Operation lernt Lilly den Physiotherapeuten Andreas kennen. Die beiden sind auf einer Ebene miteinander verbunden, die wahrscheinlich nicht für jeden greifbar ist.

Sie beide haben noch so mit ihren Problemen aus der Vergangenheit zu kämpfen. Auf dieser anderen Ebene hilft Lilly Andreas über einen langen Zeitraum hinweg, seine Probleme in den Griff und langsam einen Zugang zu seinen Gefühlen zu bekommen.

Die Autorin hat einen angenehmen Schreibstil, so dass sich das Buch flüssig lesen lässt.

Man sollte jedoch dafür offen sein, dass es auf dieser Welt Dinge gibt, die vielen Leuten verborgen bleiben. Ist man für solche Dinge nicht offen, so wird man das Buch wahrscheinlich recht schnell zur Seite legen und für Quatsch halten. Lässt man sich aber darauf ein, erlebt man mit diesem Buch eine schöne und so ganz andere Art der Liebe, obwohl nicht immer alles so harmonisch zwischen Lilly und Andreas ist.

Es ist eine Geschichte mit Höhen, Tiefen und Zusammenhalt dort, wo die meisten wahrscheinlich aufgeben würden.

Fazit
„Ich fühle so tief ich kann“ ist eine schöne Liebesgeschichte, auf die man sich aber einlassen muss, um sie genießen zu können. Wer das aber macht, der wird es bestimmt nicht bereuen, dieses Buch zu lesen.

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Magdalena Nirva: Magdalena 24h – Mein abenteuerliches Leben als Escort Girl (Eine wahre Geschichte)

7. April 2019

Magdalena’s Leben nur als abenteuerlich zu bezeichnen ist schon untertrieben. Ich denke, jeder kann sich vorstellen, dass so ein Leben als Ecort-Girl sehr turbulent ist. Es ist schon krass, mal einen so unverblümten Einblick in die Szene zu erhalten. Und es ist auch sehr krass zu lesen, auf was manche Menschen doch so stehen.

Es ist aber natürlich immer ein bisschen schwierig, eine Biographie zu rezensieren, denn hier gelten ja doch etwas andere Maßstäbe als bei einem Roman. Man trifft hier nicht auf erfundene Personen, die ihre erfundene Geschichte erleben, sondern auf die Realität. Magdalena’s Realität ist auf jeden Fall sehr interessant. Sie hat sehr viel erlebt in ihrem Job und das, was im Buch steht, ist davon natürlich nur ein kleiner Ausschnitt.

Es gibt viele Leute, die Vorurteile Escort-Girls und/oder Prostituierten gegenüber haben, in diesem Buch wird aber einmal mehr deutlich, dass so etwas totaler Schwachsinn ist. Ich hatte zu keiner Zeit den Eindruck, dass Magdalena zu irgendwas gezwungen wird, was sie partout nicht möchte. Sie nimmt keine Drogen und so wie ich es herausgelesen habe, trinkt sie auch nicht viel Alkohol. Das sind ja so Dinge, die viele oft einfach unterstellen.

Fazit
Ich habe das Buch sehr schnell durchgelesen, da es in seinem angenehmen Schreibstil geschrieben ist. Es ist interessant und gibt einen Einblick in eine Welt, die einem so doch oft mehr oder weniger verborgen bleibt, zumindest der tiefere Einblick hinein.

Jürgen-Todenhöfer-Du-sollst-nicht-töten
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Jürgen Todenhöfer: Du sollst nicht töten – Mein Traum vom Frieden

16. Dezember 2018

Buchinfos

Jürgen-Todenhöfer-Du-sollst-nicht-töten

 

Titel: Du sollst nicht töten – Mein Traum vom Frieden

Autor: Jürgen Todenhöfer

Genre: Biographie

Verlag: C. Bertelsmann Verlag

Erschienen: 9. September 2013

Seitenanzahl: 449 Seiten

Preis: 8,99 € e-book / 9,99 € Taschenbuch / 19,99 € Gebundenes Buch


Inhalt

Jürgen Todenhöfer mit einem sehr persönlichen Plädoyer für den Frieden

»Wieso darf man Kinder töten?« Auf diese Frage bekommt Jürgen Todenhöfer schon als Kind nach dem Bombenangriff auf Hanau 1945 keine Antwort. Heute, nachdem er viele Jahre damit verbracht hat, Kriegsgebiete zu bereisen, Menschen dort zu erkennen, wo andere nur Feinde sehen wollen, erinnert er sich und stellt wieder die alles entscheidende Frage: »Wie kann, was im eigenen Land als schändliches Verbrechen gilt, außerhalb der Grenzen eine Heldentat sein?«

Sein Buch, das sich vornehmlich aus seinen dramatischen Erlebnissen während des Arabischen Frühlings speist, legt Zeugnis ab von Hass, Demütigung und Vernichtung – gestern und heute. Immer wieder fragt er sich, warum Menschen moralische Grenzen überschreiten. Nicht nur jene, die vergewaltigen, foltern und töten, sondern auch jene, die am Schreibtisch andere aussenden »zur Verteidigung« von Freiheit und Frieden. Immer wieder konfrontiert Jürgen Todenhöfer das Bild, das öffentlich von Kriegen gezeichnet wird, mit der Realität vor Ort. Er gibt den Namenlosen ein Gesicht und zeigt uns unsere beschämenden Feindbilder.


Meine Meinung

Jürgen Todenhöfer ist dafür bekannt, dass er sich in gefährliche Gebiete begibt und über seine dortigen Erlebnisse und Erfahrungen berichtet – entsprechend abenteuerlich ist dieses Buch.

Herr Todenhöfer beschreibt seine Besuche bei den Menschen, die versuchen, ihr normales Leben Tür an Tür mit dem Krieg fortzusetzen, er beschreibt seine Besuche in Kriegskrankenhäusern, er berichtet von Gesprächen mit Soldaten und sogar über seine Treffen mit Assad.

Der Leser bekommt einen (vermutlich extrem kleinen) Eindruck davon, wie das Leben ist, wenn nur wenige km entfernt Bomben explodieren und Schüsse zu hören sind. Ich selbst kenne Krieg nur aus den Nachrichten, als etwas, das weit weg passiert und dass hoffentlich auch weit weg bleibt. Wie man aus dem Titel „Mein Traum vom Frieden“ erkennen kann, ist ein Krieg auch für Herrn Todenhöfer etwas Sinnloses, Unverständliches. Das ist auch für mich. Und nach diesem Buch ist es das noch viel mehr.

Fazit

Man hat schon eher das Gefühl, man würde ein Abenteuerroman oder ähnliches lesen, keine reellen Erlebnisse. Das macht das Buch natürlich spannend, es fällt schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Macht man sich aber klar, dass es kein Abenteuerroman, sondern die bittere Realität ist, dann macht das auch sehr traurig.


 

Adam-Fletcher-Du-fährst-wohin
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Adam Fletcher: Du fährst wohin?!: Pizza in Pjöngjang, Karussell fahren in Tschernobyl und weitere merkwürdige Reisen

16. Dezember 2018

Buchinfos

Adam-Fletcher-Du-fährst-wohin

 

Titel: Du fährst wohin?!: Pizza in Pjöngjang, Karussell fahren in Tschernobyl und weitere merkwürdige Reisen

Autor: Adam Fletcher

Genre: Biographie

Verlag: Ullstein Taschenbuchvlg

Erschienen: 12. Mai 2017

Seitenanzahl: 352 Seiten

Preis: 8,99 € e-book / 9,99 € Taschenbuch


Inhalt

Auf der Suche nach den seltsamsten Orten der Welt

Als Engländer in Berlin verbringt Adam Fletcher Stunden auf seinem Wohnzimmersofa und schlürft Rhabarberschorle. Zum Ausgleich fährt er in den Ferien gern an Orte, die möglichst KEINE Entspannung versprechen: Orte wie Nordkorea, Tschernobyl oder Transnistrien. Reiseziele, vor denen seine Eltern ihn immer gewarnt haben.

In seinem humorvoll-ironischen Buch kämpft sich Fletcher durch einen Schneesturm in China, er überlebt die nordkoreanische Propagandamaschinerie, trifft den leibhaftigen Teufel im Bus durch Moldawien und besucht Länder, die eigentlich gar keine sind (oder haben Sie schon mal von Liberland gehört?). Seine überraschende Erkenntnis: Wir geben uns zwar Mühe, es zu verstecken, aber am Ende sind wir doch alle gleich verrückt.


Meine Meinung

Dieses Buch nimmt den Leser mit an Orte, von denen man nicht einmal wusste, dass sie existieren (z. B. Liberland) oder die wahrscheinlich kaum ein Mensch freiwillig besuchen würde (z. B. Tschernobyl). Dabei handelt es sich aber keinesfalls um einen weiteren langweiligen Reisebericht. Adam Fletcher hat einen so humorvollen Schreibstil, dass da gar kein Raum für Langeweile ist.

Auf seinen Reisen trifft er so einige merkwürdige Menschen und durchlebt viele nervenaufreibende und ungewohnte Situationen.

Abgesehen von dieser unterhaltsamen Seite des Buches, regt es aber auch etwas zum Nachdenken an. Die vorletzte Reise im Buch geht in seine Heimatstadt in England, während der er feststellt, dass seine vielen Reisen auch eine Art Selbstfindungstrip waren. Er erkennt aber auch, dass es für eine solche Selbstfindung gar nicht die Besuche in fernen, unbekannten Länder sein müssen. Sich selbst besser kennenlernen und den eigenen Horizont zu erweitern, funktioniert genauso gut im näheren Umfeld. Manchmal muss nur ein Wenig den Blickwinkel ändern.