Historischer Roman

⌈Rezension⌋ Ildefonso Falcones: Das Lied der Freiheit

9. Februar 2020

Buchinfos

Titel: Das Lied der Freiheit

Autor: Ildefonso Falcones

Genre: Historischer Roman

Verlag: Penguin Verlag

Erschienen: 9. Januar 2017

Seitenanzahl: 752 Seiten

Preis: 8,99 € e-book ¦ 10,00 € Taschenbuch ¦ 7,99 € Gebundenes Buch ¦ 4,50 € MP3-CD ¦ 16,71 € Hörbuch

Inhalt

Sevilla 1748

Die freigelassene Sklavin Caridad findet Zuflucht bei der Zigeunerfamilie Vega. Hier freundet sie sich mit der schönen Sängerin Milagros an. Beide wissen, was es heißt, einem unterdrückten Volk anzugehören – noch dazu als Frau in einer von Männern beherrschten Welt.

Ihre von Schicksalsschlägen gezeichneten Lebenswege führen sie von den sonnenverbrannten Ebenen Andalusiens in die prunkvollen Straßen und Theater der Königsresidenz Madrid.

Meine Meinung

Das Thema des Buches an sich ist sehr interessant und auch die Inhaltsangabe auf dem Buchrücken macht Lust auf mehr. Allerdings hätte die Umsetzung besser sein können. Die etwa 750 Seiten ziehen sich zeitweise ganz schön in die Länge. Zwischenzeitlich habe ich auch noch ein anderes Buch gelesen, da “Das Lied der Freiheit” mich nicht so gefesselt hat, dass ich es von Anfang bis Ende so durchlesen konnte.

Es geht in erster Linie um die 3 Hauptcharaktere Caridad, Milagros und Milagros’ Großvater Melchor und ihre jeweiligen Lebensgeschichten, sowohl gemeinsam als auch jede für sich. Leider blieb die Beziehung zu sämtlichen Charakteren aber sehr distanziert, da der Autor bei niemanden wirklich in die Tiefe geht. Auch ist der Schreibstil im Allgemeinen etwas schwierig für mich gewesen. Das Lesen hat nicht so richtig Spaß gemacht und ich hatte eigentlich auch zu keiner Zeit das Gefühl, dass ich jetzt unbedingt wissen will, wie es weitergeht.

Insgesamt also kein Buch, das man gelesen haben müsste.

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